

NONI
Auf dem amerikanischen Markt scheint die Wunderfrucht, die auch als Verjüngungsmittel gilt, immer noch reissenden Absatz zu finden. Bei uns in Deutschland ist es wie soviele Modeerscheinungen abgeebt. Obwohl sie, glaube ich, nie wirklich hoch im Kurs lag!?

Fischfang wird hier noch wie zu "Grossmutterszeiten" praktiziert.
Die Steine sind in V-Form gelegt, damit Fische bleiben, wenn das Wasser zurückgeht.

Das Resultat!
Im Hintergrund sieht man die Wellen wie sie am Riff zerschellen.

Wir stehen wieder einmal an der Strasse und brauchen jemanden der uns ein Stück mitnimmt. Pearl hat anscheinend gerade Zeit und macht mit uns gleich eine Inselrundfahrt um Huahine Nui. Als sie uns fragt, ob wir die Blauäugigen Aale sehen wollen, hält Sie im nächsten Dorf an. Nachdem ich mir schon sagen hab' lassen, dass es bei den Tahitians angeblich nicht ungewöhnlich wäre Hunde zu essen, fragte ich sofort, ob sie die quirligen Kerlchen auch verzehren. Pearl schaute mich entsetzt an und erwiderte:
"They're sacred!"




Eine unserer Fortbewegungsmittel
Diese 2 Frauen sind gerade auf der Suche nach Palmwedel, ums Haus zu decken. Sie nehmen uns ein Stück mit.


Auch wieder einmal mit einem SCHULBUS zu fahren ist eine willkommene Abwechslung.


Die Behausungen sind eher spartanisch. Die Menschen auf den polynesischen Inseln scheinen nicht im Überfluss zu leben. Jedoch i. B. auf Autos gemäss der amerikanischen Sitte werden riesige "Bigups" gefahren, obwohl die Fahrbahnen dort nicht breiter sind als unsere Flurbereinigungsstrassen. Darüber hinaus hat z. B. eine Insel wie Maupiti gerade einmal eine "Ringstrasse" von 10 km Länge. Dennoch besitzt fast jeder eines der Vehikel, die man von den Staaten her kennt. Soviel zum Thema Umweltschutz... *grrr*

Menschen sind wie Tiere auf dem Deck verstreut. Wir liegen auf unseren Matten und bestaunen den Sternenhimmel, der auf offener See unbestechlich schön wirkt.
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